Eva Romanski

Allgemeine Geschäftsbedingungen




 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von „Yoga im Pott“ / Eva Romanski

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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jegliche Nutzung der Einrichtung, Kurse und Angebote unabhängig von Ort, Zeit und Art der Durchführung.

Anmeldungen: Die Anmeldung für meine Kurse erfolgt über das Anmeldeformular in der Kursbeschreibung auf meiner Internetseite „Yoga im Pott“. Der Anmeldewunsch wird kurzfristig geprüft. Mit der Anmeldebestätigung wird eine Rechnung über den Kursbeitrag zugesandt. Die Kursbuchung kommt mit Zahlungseingang des Rechnungsbetrages verbindlich zustande. Die AGB gelten mit der Anmeldung als akzeptiert.

Eine Probestunde kostet 16 Euro.

Die Kursgebühr ist vorab – spätestens eine Woche vor Kursbeginn – auf das Konto von „Yoga im Pott / Eva Romanski“ zu überweisen. Erst mit Zahlungseingang ist der Kursplatz verbindlich reserviert.

Ein Rücktritt von einem bereits gebuchten Kurs ist kostenfrei bis zu zwei Wochen vor Kursbeginn möglich. Bei einer Absage bis zu einer Woche vor Kursbeginn, wird der hälftige Kursbetrag zurückerstattet. Danach erfolgt keine Rückerstattung.

Während des laufenden Kurses ist bei Stornierung eine anteilige Rückerstattung der Kursgebühr nicht möglich. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn der Kursteilnehmer aufgrund verschärfter gesetzlicher Coronabedingungen nicht mehr am weiteren Verlauf des Kurses teilnehmen kann.

Die Teilnahme an den Kursstunden ist nicht auf Dritte übertragbar.

Unterrichtsstunden, die wegen Krankheit oder aus persönlichen Gründen versäumt werden, können nicht erstattet werden. Je nach Verfügbarkeit können jedoch versäumte Stunden innerhalb des laufenden Kurszeitraums in meinem anderen laufenden Kurs nachgeholt werden. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

Kann der Unterricht wegen höherer Gewalt oder Erkrankung des Dozenten nicht durchgeführt werden, wird sich die Kursleitung bemühen, den Unterricht nachzuholen bzw. eine Vertretung zu organisieren.

Es wird darum gebeten, die Kursleitung über Erkrankungen / körperliche Einschränkungen zu informieren. Der Kursteilnehmer verpflichtet sich, in Eigenverantwortung achtsam zu praktizieren und die Grenzen seiner Möglichkeiten zu respektieren.

Für Gesundheitsschäden, die verbunden mit der Yogapraxis auftreten, für selbstverschuldete Unfälle und bei Verlust / Diebstahl von Kleidung oder Wertgegenständen wird keine Haftung übernommen.

Besonderheiten zu Zeiten von Corona: Unabhängig von etwaigen gesetzlichen Lockerungen gilt für die Kursteilnahme die Einhaltung der AHA-Regeln. Der Mindestabstand von 1,5 m wird gewährleistet, so dass die Zahl der Kursteilnehmer entsprechend begrenzt wird. Zugleich sind die Kursteilnehmer verpflichtet, außerhalb der Yogamatte eine Atemschutzmaske (FFP2) zu tragen. Desinfektionsmittel stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Anfassflächen (Lichtschalter, Türklinken, WC etc.) werden vor jeder Unterrichtseinheit entsprechend gereinigt bzw. desinfiziert.